Maßnahmen aus der Verhaltenstherapie

und der Systemischen Praxis

(Kognitive) Verhaltenstherapie

Unsere Einstellungen zu den Dingen sowie unser Denken, Beurteilen, Interpretieren, Bewerten (Kognitionen) beeinflussen stark, wie wir uns fühlen, verhalten und körperlich reagieren. Mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie beleuchten wir, wie Sie Ereignisse in Ihrem Umfeld und in Ihren Beziehungen wahrnehmen und mit diesen umgehen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, Glaubens- und Verhaltensmuster zu hinterfragen und neue Denk- und Handlungsweisen zu entwickeln.

 

- für mehr Selbstwert und positive Selbstwahrnehmung

- zur Konfliktbewältigung und Veränderung destruktiver Wertesysteme und Denkweisen

- zur Kommunikation (Techniken sozialer Kompetenz)

- zur Stressreduktion (Techniken emotionaler Kompetenz)

 

 

Systemische Praxis

Die Systemische Praxis gibt die Möglichkeit, Konflikte und Grenzen innerhalb den Familien- und Beziehungsstrukturen (Systemen) sichtbar werden zu lassen. Sie geht davon aus, dass die Lösung in jedem Menschen bereits vorhanden aber noch nicht geborgen worden ist. Probleme werden als Ergebnisse von nicht geglückten Lösungswegen gesehen.

D. h., dass es unter anderem darum geht, bekannte meist nicht hilfreiche Lösungspfade zu verlassen und nach Ressourcen und neuen Lösungsmöglichkeiten  zu suchen, diese auszuprobieren und umzusetzen.

 

 

Mithilfe von

 

- Genogramm / Soziogramm

- der Biographiearbeit und

- der Aufstellungsarbeit (Familienbrett)

- Timeline-Arbeit

 

erkennen Sie Ihre ganz persönlichen Beziehungsmuster, Ihre Stärken und Ressourcen und können neue Verhaltens- und Handlungsstrategien entwickeln.